Montag, 5. Februar 2018

215. Zeit
In der UNTERWELT fanden seit mehreren Zeiten wieder einmal ernst zu nehmende Kämpfe statt. In mehreren Höhlen wurden Truppen aus Mekehet àra vernichtend geschlagen. Unbehelligt setzen die beiden Gestalten ihren Weg fort.
Im ACHERON kommt es auch nur zu wenigen Zweikämpfen und die beiden Götter setzen ihre Suche in den zeitlosen Sümpfen fort.
Nach STYGIEN werden neue Expeditionen verlegt und eine davon versinkt machtlos in einem Strudel. Ein neuer Außenposten wird auf der Ebene gegründet.
ELDRIEN: Einige der Chaosnebel können besiegt werden und unverständlicher Weise werden erkundete Felder nicht angegriffen. Im Bereich Kata entstehen neue Chaosfelder. Die Folgen werden sich schon 216 zeigen. Im Mare Medium wäre es fast zu dem größten Kampfschauplatz seit Menschengedenken gekommen, hätten da nicht ein paar Wasserfelder als bisher unbesetzt gegolten. Hellon setzt massive Angriffe gegen Thragor fort. Nauroth und Kalmar müssen sich erneut den Angriffen der Nachbarn erwehren. Erste Expeditionen haben sich auf den Weg gemacht, die seltsamen schwarzen Bauten zu suchen. Die von Marodeuren beherrschte Hauptstadt Uthreijikghuls konnte trotz massiver Magie nicht erobert werden. Die Angreifer mussten herbe Verluste hinnehmen. Ungewöhnlich viele Handel wurden diese Zeit getätigt und so konnten einige Länder ihre Rüstkammern mit neuem Gerät bestücken.


214. Zeit


213. Zeit
In der UNTERWELT bleibt es trügerisch ruhig und im ACHERON kommt es nur zu wenigen Zweikämpfen – ob man aus den Kamikazeaktionen der vorangegangenen zeit Konsequenzen gezogen hat? So ist in der kommenden Zeit mit nur wenigen Aufenthalten der Götter auf den Menschenebenen zu rechnen.
In STYGIEN wurden weitere Marodeure abgesetzt, die den Expeditionen dort das Leben schwermachen könnten und ein weiter Außenposten wird gegründet.
In ELDRIEN haben die reiche Kiall a Tess und Thar Pata eine neue Regierung gefunden. Tragor wehrt sich erbittert vermehrter Angriffe verschiedener Anrainer und rüstet zum Gegenschlag. Im Mare Medium gibt es hauptsächlich kleine Scharmützel mit Grenzbegradigungen in und um das alte Song. Allerdings entscheidet einer der mächtigen Götter die Schlacht zu Gunsten Tileans – die Flotte des Grauen ist stark in Mitleidenschaft gezogen und nur ein einziger Landstrich verhinderte die Vernichtung, weil die Flotte aus Gavanque deswegen keinen Zugang zum eigentlichen Kernpunkt der Schlacht hatte. Chaosnebel wird in neue Gebiete gesät – noch wird er scheinbar nicht allzu ernst genommen, was schon sehr schnell eine verheerende Wirkung haben kann. Wieder gibt es einen halbherzigen Angriff auf Babylon, das sich ungebrochenen Herzens wehrt. Ohne Magie und Belagerungsgerät wird es sich noch lange halten!!!


212. Zeit
In der UNTERWELT kam es zu einer einzigen Auseinandersetzung, in der marodierende Banden bekämpft wurden.
Im ACHERON gibt es einige Zweikämpfe, die dieses Mal den Verlierern horrende Summen an OEH kosten, da sie teils hoffnungslos unterlegen waren. So ist andererseits in der kommenden Zeit mit längeren Aufenthalten der Sieger auf den Menschenebenen zu rechnen.
Aus STYGIEN wechseln einige Heere auf die andere Ebene und weiter gebiete werden erforscht.
In ELDRIEN steht das alte reich Enihson vor einer neuen Machtübernahme. Die Angreifer gegen das verwaiste Yegurien zahlen einen hohen Blutzoll und die Metropole wird tapfer verteidigt. Nur hier und da gibt es wieder Scharmützel im Mare Medium und hauptsächlich werden dabei leere Gebiete zurückerobert. Es gab unerwartete Angriffe im estlichen teil Ekyptens ebenso wie im estlichen Teil Hardors. Stehen da neue Konflikte an? Der Chaosnebel kann in einigen Gebieten zurückgedrängt werden und der „Weinende“ zieht weiter mit unbestimmten Ziel durch erkundete Gebiete ohne kämpfen zu wollen. Doch droht latente Gefahr für alle Anrainer der Chaos-Gebiete. Im Verbund gelingt es Ekypten, dem Skyllain und der Kaisergarde - wenn auch unter immensen Verlusten – ein Heer der Riesen aus Ulmsdale zu vernichten. Weite Gebiete können genommen werden. Das schwer in Mitleidenschaft gezogene Babylon wagt einen Ausfall und kann Boden gut machen. Im Mare Medium findet ein seltsamer Kampf statt und man erinnert sich an alte Erzählungen vom „Gleisenden Kriegern in einem magischen Turm“.


211. Zeit


210. zeit
In der UNTERWELT eine Nullrunde – es kam zu keinen Auseinandersetzungen in dieser Zeit.
Im ACHERON gibt es wieder einige Zweikämpfe, von denen zwei allerdings eher an eine verzweifelte Kamikazeaktion erinnern. Das Resultat wird sein, dass in 211 mächtige Götter für große Überraschungen sorgen werden.
In STYGIEN nichts Neues!
In ELDRIEN werden die Angriffe gegen verwaiste Reiche fortgesetzt. Allerdings ist auch zu begrüßenj, dass Carmania und Uthrejikghul einen neuen Herrscher finden konnten. Im Mare Medium verlaufen die Angriffe wieder parallel, so dass es wieder nur viele kleine Kampfschauplätze gibt, die aber für weitgehende Gebietsveränderungen sorgen. Baile ata Claith führt einen weiteren Entlastungsangriff gegen die Drakkaranga durch. Auch die ungewollte Allianz hat wieder alle Hände voll zu tun. Der „Weinende“ triumphiert und vernichtet ein Heer im Nordmeer. Und einer seiner Schergen fällt in Nauglamir ein und führt die Zwerge an der Nase herum. Der Lockruf des Goldes! Vogelwesen tauchen im Rücken Drakkarangas auf, aber zugleich verliert deren Reich an Boden, da ein unglücklicher Angriff zu einem Desaster führte. Die Kaisergarde ist schwerstens angeschlagen und zahlreiche Riesen sterben unter deren unbarmherzigen Hieben. Ob die Krieger Gavanques die Skelettkrieger des Grauen Schlächters bezwingen können, steht zu diesem Zeitpunkt noch nicht fest.


209. Zeit
In der UNTERWELT spitzt sich die Lage zu. Die Orks können das geraubte Gold zurückerobern, müssen aber feststellen, dass die Oberwelt doch nicht so ganz ihr Metier ist.
Im ACHERON gibt es ein paar mehr Zweikämpfe als in der vergangenen Zeit, so dass man 210 mit ein paar unvorhersehbaren Überraschungen rechnen kann.
In STYGIEN werden weitere Gebiete erkundet und eine Expedition sucht das Weite. Neue Heere werden aus Stygien nach Eldrien in das Mare Medium verlegt.
In ELDRIEN werden die Angriffe gegen verwaiste Reiche fortgesetzt. Die betroffenen Gebiete schlagen schon teilweise zurück. Im Mare Medium verlaufen die meisten Angriffe parallel, so dass es nur kleine Kampfschauplätze gibt. 25 Kämpfe werden gefochten! Zwei von Magier regierte Reiche rüsten zum Krieg. Terilon ist unter neuer Herrschaft. Babylon fällt und die Rebellen müssen ihre Herrschaft abgeben - Ishtar triumphiert. Baile ata Claith führt für Ekypten einen Entlastungsangriff gegen Drakkaranga durch und die ungewollte Allianz gegen den Chaosnebel hat alle Hände voll zu tun, diese Gefahr im Rahmen zu halten. Die Tage Ekyptens im Gebiet des ehemaligen Songs scheinen gezählt. Vom Nachschub angeschnitten, kann Ulmsdale wieder Gelände gut machen.

Sonntag, 4. Februar 2018

208.Zeit
In der UNTERWELT ist es zu einer kleineren Auseinandersetzung gekommen und seit langer Zeit wagten sich die Orks wieder einmal in die grelle Sonne Eldriens hinauf.
Im ACHERON war es mehr als verhalten, nur ein einziger Gott suchte den Zeikampf, um eventuell sein Volk unterstützen zu können.
In STYGIEN halten sich mehrere Expeditionen vornehmen zurück und eine musste Bekanntschaft mit herumstreunenden Horden machen. Hatten nicht einige Götter Marodeure auf diese Ebene und meist sind tzt?
In ELDRIEN gab es wieder zahlreiche Angriffe gegen verwaiste Reiche. Die betroffenen Gebiete rüsten sich zum Gegenzug. Weitere reguläre Aufständische werden befriedet, bzw. bezwungen. Im Mare Medium verlaufen so einige Angriffe parallel und meist sind nur wenige Verluste zu verzeichnen. Die Seeschlacht im Westen Tileans führt zum Totalverlust zweier Flotten. Die Seeschlacht im Osten Tielans ist von größerer Bedeutung. Der Ausgang steht noch nicht fest. Grangor und Hydros spielen weiterhin Katz und Maus. Der in der letzten Zeit ausgebrochene Vulkan hat sich beruhig und die erstarrte Lava hat eine neue Geologie auf dieser Insel geschaffen. Um die Chaosfelder zu besiegen kommt es zu für unmöglich gehaltene Allianzen, sind sie doch eine ernste Gefahr für die ganze Welt! Und es gibt Lichtblicke. Das Reich Uthrejikghul hat einen neuen Herrscher gefunden.

Montag, 10. März 2014

207. Zeit
In der UNTERWELT wurde eine Karawane aufgebracht.
Im ACHERON wagen nur wenige Götter den Zweikampf und so wird es kommende Zeit kaum eine Überraschung von dieser Seite geben.
In STYGIEN konnte etwas Wichtiges gefunden werden und neue Expeditionen treffen ein. Allerdings haben auch einige Götter Marodeure auf diese Ebene versetzt, was die Gegend nicht gerade sicherer macht.
In ELDRIEN gibt es erneut zahlreiche Erkundungen und Angriffe gegen verwaiste Reiche. Die Gebiete bereiten sich für die Verteidigung vor. Lordaz, Benegar und Vardaz befrieden die ersten Aufständischen. Im Mare Medium wird Lithopolis zurückerobert. Ein gewaltiger Kampfschauplatz entsteht und viele Seeleute fanden den Tod in der Tiefe. Hohe Verluste auf allen Seiten! Zypern fällt in andere Hände und von der Küste Ekyptens fand ein Angriff tief ins Landesinnere statt. Die Riesen hatten keine Chance gegen die Macht von Magie und Anubis. Viele wurden in einem Gebirge zu Stein. Grangor und Hydros spielen Katz und Maus. Das Geheimnis der Chaosfelder wird offengelegt – eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die ganze Welt! Erste Herrscher haben ihre Erfahrung damit machen müssen. Es darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden.